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Entwicklung des Hütewesens in Deutschland
 

Das Hütewesen hat bereits eine langjährige Tradition und ist besonders in Niedersachsen zuhause. Das erste Preishüten in Deutschland wurde am 01. Mai 1893 abgehalten. Im Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) e.V. wurde das erste Hauptpreishüten, wie es damals genannt wurde, 1901 durchgeführt. Bei diesen Hauptpreishüten wurde bis 1923 der SV-Preishütesieger ermittelt. In den Jahren 1924 und 1925 gab es bereits aktive Frauen bei den Wettkämpfen und es wurde auch die Preishütesiegerin ermittelt.
In den darauf folgenden Jahren bis 1934 wurden für Nord- und Süddeutschland getrennte Preishütesieger ermittelt. Im Jahreswechsel gab es den Preishütesieger für Süddeutsche Hüteweise und den /die Preishütesieger/in für Norddeutsche Hüteweise. 1935-1937 fanden Hüten zur Ermittlung des/der Deutschen Hütesiegers/in statt. Aufgrund der Kriegsjahre fiel das Hüten 1939-1940 aus und ab 1941 bis 1943 konnte der Sieger sich Reichshütesieger nennen. Nach dem Zonensieger der besetzen Zonen im Jahre 1947 trennte sich - mit Deutschland - auch die Ermittlung der Hütesieger. Bis 1987 gab es, parallel zu den westdeutschen Siegern, in der DDR die so genannten DDR-Hütesieger. In der Bundesrepublik wurden weiterhin, ausgenommen der Bundessiegerhüten in den Jahren 1954 und 1955, Hütesieger Nord und Süd getrennt ermittelt. Der Titel des Bundessiegers wird einheitlich seit 1965 vergeben.

Historie des Hütens in der Landesgruppe Niedersachsen

Zur Qualifikation zum Bundeshüten ist die erfolgreiche Teilnahme an einem Landeshüten im selben Jahr erforderlich. Erfolgreich ist ein Teilnehmer mit seinem DSH bei einer erreichten Mindestpunktzahl von 80 Punkten.
In der Gemeinde Eimke, in der auch das diesjährige Bundeshüten stattfindet, wurden bereits in den Jahren 1989, 2002, 2004 und 2006 Landesleistungshüten durchgeführt. Das Bundeshüten findet in diesem Jahr zum ersten Mal in diesem Gebiet statt. Zuvor ist diese Veranstaltung, erstmalig 1951 und 1952 in Hildesheim, mehrmals in Niedersachsen organisiert worden. 1958, 1964 und 1968 war Göttingen Austragungsort des Wettkampfes. 1966 reisten die Teilnehmer nach Pattensen. Nach Groß Biewende (1970 und 1984), Mehle (1977 und 1991) und Lengede (1981) kehrte das Event 2000 wieder nach Hildesheim zurück. In dem Jahr gewann Gerd Jahnke (Landesgruppen-Hütewart LG03) mit Max aus der Glockenbergsschäferei die goldene Schäferschippe.

Galerie der Sieger ab 2000

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*Bildquelle: www.schaeferhunde.de

 

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Mitglieder des Ehrenausschusses sind Persönlichkeiten, die regional oder thematisch mit dem BLH 2008 in Verbindung stehen.
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Grußworte zum BLH 2008.
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Die Bewertung der Leistungen des Haupthundes.
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Das BLH, die Deutsche Meisterschaft der Hüter, war nicht immer so wie es heute ist.
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Die Ortsgruppe Lintzel ist Ausrichter des Bundesleistungshütens 2008.
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